Fachkräftesicherung

Längerfristig unbesetzte Stellen und Ausbildungsplätze, Mangel an geeigneten Bewerbern, Anstieg krankheitsbedingter Ausfälle sowie alternde Belegschaften sind zentrale Schlagwörter, die im Dialog mit norddeutschen Unternehmen immer häufiger zu hören sind. Das "Beratungsnetzwerk Fachkräftesicherung" unterstützt Sie individuell beim Bewältigen dieser Hürden.

Beratungsangebot

Die Arbeitswelt ist im Wandel. Es gibt kaum eine Branche, die nicht von der Digitalisierung oder dem Fachkräftemangel in Schleswig-Holstein betroffen ist. Um Sie als klein- und mittelständische Betriebe effizient und schnell zu unterstützen gibt es in Schleswig-Holstein das Beratungsnetz Fachkräftesicherung. Unser Beratungsnetz arbeitet flächendeckend im gesamten Land und wird aus dem Landesprogrammarbeit und Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Das Netzwerk arbeitet verteilt auf Träger der Industrie- und Handwerkskammer, der Gewerkschaften und der Wirtschaftsförderung. Vor allem für Kleinstunternehmen mit bis zu neun Mitarbeitenden, aber auch mittelständische Betriebe mit bis zu 250 Beschäftigten sollen von der Beratung profitieren. Sie werden dabei unterstützt Fachkräfte zu finden, zu entwickeln und zu binden.

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Das Teilhabechancengesetz

Seit dem 1. Januar 2019 gilt das Teilhabechancengesetz.
Als Teil des Konzepts "MitArbeit" hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales das Teilhabechancengesetz mit zwei neuen Fördermöglichkeiten für Langzeitarbeitslose auf dem allgemeinen und sozialen Arbeitsmarkt geschaffen, da trotz der guten Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt immer noch circa 800.000 Menschen langzeitarbeitslos sind.
Bleibt die Suche nach Arbeit länger erfolglos, wird es für die Betroffenen immer schwieriger wieder in Arbeit zu finden. Individuelle Unterstützung bietet hier einen möglichen Ausweg.

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FACHKRÄFTEEINWANDERUNGSGESETZ

Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz, welches am 1. März 2020 in Kraft tritt, erweitert den Rahmen für die Einwanderung von qualifizierten Fachkräften aus Ländern außerhalb der EU nach Deutschland. Fachkräfte mit beruflicher, nicht-akademischer Ausbildung sollen künftig leichter nach Deutschland zu Arbeitszwecken einwandern. Bereits bestehenden Regelungen für Fachkräfte mit Hochschulabschluss werden fortgeführt und teilweise weiter erleichtert.

Umwandlung von Minijobs

Umwandlung von Minijobs

Ende 2018 sind in Schleswig-Holstein rund 171.000 Menschen ausschließlich geringfügig beschäftigt (sog. Minijobber). In Zeiten des Fachkräftemangels suchen viele Betriebe händeringend nach qualifiziertem Personal und vergessen dabei, das bereits im Betrieb vorhandene Potential weiter auszuschöpfen.

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Berichte aus der Praxis

Um Ihnen anschaulich darzustellen, wie die Fachkräfteberater und -beraterinnen arbeiten, finden Sie hier eine aktuelle Auswahl von Beispielen aus unserer Praxis.

Der echte Norden